Kreuzfahrt: Was man besser wissen sollte, bevor man an Bord geht
Kreuzfahrten sind großartig: Du siehst mehrere Orte, ohne ständig Koffer zu packen, erreichst Ziele, die sonst eher kompliziert zu erreichen wären, und hast das Meer die ganze Zeit vor der Nase. Dazu kommen Pools, Shows, Restaurants – ein bisschen Luxus, ein bisschen Abenteuer, alles in einem.
Aber so entspannt, wie es klingt, läuft nicht alles von allein. Du wirst schnell feststellen: Ein Kreuzfahrtschiff ist keine schwimmende Hotelanlage, sondern eine kleine eigene Welt – mit eigenen Regeln, eigener Infrastruktur und der ein oder anderen Überraschung.
Hier findest du Tipps und Infos rund um Kreuzfahrten, an die man vor der Reise oft nicht denkt – meist Kleinigkeiten, die man aber im Nachhinein gern vorher gewusst hätte.
Bevor du aufs Schiff steigst: Darauf lohnt es sich zu achten
Buchen ist mehr als nur ein Klick
Die Buchung einer Kreuzfahrt ist oft ähnlich einfach wie bei einem klassischen Pauschalurlaub: online, im Reisebüro oder direkt bei der Reederei. Bei der Planung und Kalkulation wird es jedoch schnell etwas komplexer. Schau also genau hin und lies das Kleingedruckte: Ist das Bord-Trinkgeld schon drin? Gibt es WLAN- oder Getränkepakete? Ist der Transfer zum Schiff im Preis enthalten? Solche Details können dir schnell ein paar Hundert Euro sparen.
Auch die Anreise zum Schiff solltest du nicht unterschätzen. Oft reist du selbst an – mit Auto, Zug oder Flugzeug. Das kann besonders bei Fernreisen schon mal stressig werden. Das Boarding startet meist drei bis fünf Stunden vor Abfahrt. Theoretisch könntest du sogar am gleichen Tag anreisen, aber ein verspäteter Flug oder Zug kann richtig ins Geld gehen – das Schiff wartet jedenfalls nicht.
Viele Reedereien bieten daher Shuttle-Transfers vom Flughafen zum Schiff an, manchmal inklusive, manchmal gegen Aufpreis. Gerade bei größeren Häfen oder Fernreisen kann sich das lohnen: Kein Stress, keine verpassten Abfahrten, und eventuell sparst du dir auch noch eine Übernachtung. Dasselbe gilt für die Rückreise: Plane lieber Puffer ein, damit du deinen Heimflug ohne Hektik erreichst.
Kabinenwahl: Lage oft wichtiger als Kategorie
Innen-, Fenster- oder doch Balkon? Grundsätzlich gibt es auf Kreuzfahrtschiffen drei Kabinentypen: Innenkabinen ohne Fenster (meist die günstigste Variante), Kabinen mit Fenster im mittleren Preissegment und Balkonkabinen als teuerste Kategorie (Suiten mal außen vor).
Welche Kabine für dich passt, hängt weniger von der Kategorie als von deinen Gewohnheiten ab. Bist du den ganzen Tag unterwegs und nutzt die Kabine eigentlich nur zum Schlafen? Dann ist eine Innenkabine völlig ausreichend – vorausgesetzt, Platzangst ist kein Thema für dich. Und übrigens: Innenkabinen liegen nicht nur tief unten im Schiff, sondern auch auf höheren Decks.
Möchtest du dich zwischendurch zurückziehen, frische Luft schnappen oder einfach aufs Meer schauen, ohne das Zimmer zu verlassen? Dann ist eine Balkonkabine die entspannteste Wahl, sofern das Budget es zulässt.
Kabinen mit Fenster wirken auf den ersten Blick wie ein guter Kompromiss, sind aber oft weniger praktisch: Die Fenster lassen sich nicht öffnen, und bei vielen Schiffen ist die Sicht durch Seesalz schnell eingeschränkt. Wenn dir ein Ausblick wichtig ist, lohnt es sich zu prüfen, ob es Fensterkabinen auf höheren Decks gibt, wo kaum Spritzwasser hinkommt.
Nicht jede Kreuzfahrt ist gleich
Für ungeübte Augen sehen Kreuzfahrtschiffe oft ähnlich aus. Die Unterschiede liegen aber vor allem in der Atmosphäre an Bord und weniger in der Route oder dem Aussehen des Schiffs. Einige Reedereien setzen auf britischen Charme und Etikette, andere bieten Fun Ships mit viel Trubel, guter Laune und Action, und wieder andere liegen irgendwo dazwischen. Check vorher genau, welche Stimmung und welches Programm die Reederei auf ihrem Schiff bietet. So stehst du nicht plötzlich mit Badeshorts beim Gala-Dinner oder bist überwältigt von zu viel Action am Pool.
Ach ja, check unbedingt auch die Kleiderordnung, manchmal gibt es auf Schiffen nämlich einen Dress-Code. Tagsüber kannst du meistens legere Kleidung tragen, abends kann es aber sein, dass du ohne passende Kleidung nicht ins Restaurant gelassen wirst.
Einreise-Regeln gelten auch auf Kreuzfahrten
Da gibt es noch einen Punkt, den viele übersehen, und zwar Visa und Einreisebestimmungen. Wenn du Länder besuchst, die ein Visum verlangen, musst du dich selbst darum kümmern. Viele glauben, dass man auf Kreuzfahrten automatisch ein Visum für alle Länder bekommt. Das ist aber nicht so. Selbst wenn du während eines Hafenstopps gar nicht von Bord gehst, brauchst du für jedes angefahrene Land trotzdem die passenden Papiere.
Alltag auf dem Schiff: Kleine Fallen und nützliche Tipps
Geht's auf der Kreuzfahrt ohne Extrakosten?
Fragst du dich auch, ob du auf einer Kreuzfahrt zusätzlich Geld ausgeben musst? Die gute Nachricht: Vieles an Bord ist kostenlos bzw. inklusive. Dazu gehören die meisten Restaurants, Pools, Whirlpools, Wasserrutschen, Liegestühle, Fitnessräume, Bibliotheken, Kinderbereiche etc. Auch verschiedene Aktivitäten wie Golf, Basketball oder Klettern sind meistens inklusive.
Theoretisch könntest du die ganze Kreuzfahrt verbringen, ohne einen weiteren Cent auszugeben. Du bleibst satt und beschäftigt, aber "trocken", denn Getränke, vor allem Alkohol, können an Bord schnell richtig ins Geld gehen, wenn sie nicht im Preis enthalten sind. Bei Sonnenuntergang am Meer ist es natürlich verlockend, ein Lieblingsgetränk zu genießen, und da sind schnell ein paar Hundert Euro nur für Drinks weg.
Auch alles, was über das Standardprogramm hinausgeht, kostet extra, also zum Beispiel kostenpflichtige Landausflüge, Angebote wie Spa, Casino oder Spezialrestaurants. Manche Ausflüge kann man getrost auslassen, weil man die Orte auch selbst erkunden könnte. Bei anderen lohnt es sich aber, mitzumachen – ohne geführten Ausflug kommt man vielleicht gar nicht erst hin, und dann verpasst man einige Highlights, die man später bereut.
Eine weitere große Ausgabe ist das Internet. Aber mehr dazu später.
Oft kommt noch ein obligatorischer Service- oder Trinkgeldaufschlag dazu. Das gilt aber nur, wenn der Aufschlag nicht schon im Preis drin ist. Die Beträge liegen in der Regel bei 8–15 Euro pro Tag und Person, je nach Reederei, Schiff und Region. Einige Reedereien, wie AIDA, TUI Cruises, Pullmantur, Azamara, Oceania oder Thomson, haben die Trinkgelder bereits inklusive. Es lohnt sich also vor der Buchung zu prüfen, ob du extra zahlen musst.
Bezahlen auf dem Schiff: wie läuft das hier eigentlich?
Bargeld brauchst du auf dem Schiff nicht – bezahlt wird alles über eine spezielle Karte, die du bei der Einschiffung bekommst: die Cruise Card. Sie ist dein Ausweis, dein Schlüssel zur Kabine, dein Zugang zum Schiff und dein Zahlungsmittel.
Du kannst Geld auf dein Bordkonto laden und damit bezahlen, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Oder du verknüpfst deine persönliche Bankkarte direkt mit der Cruise Card und alle Zahlungen werden dann automatisch von deinem Konto abgebucht. Deine Ausgaben behältst du über ein Bordprogramm im Blick, das du einfach über den Fernseher in deiner Kabine aufrufen kannst.
Fängt mein Handy auf dem Schiff mitten im Meer Netz?
Ja, aber billig wird es nicht. Solange das Schiff im Hafen liegt, verbindet sich dein Handy meist mit dem lokalen Netz. Aber sobald ihr auf offenes Meer hinausfahrt, läuft alles über Satellit.
Deshalb das Wichtigste: mobile Daten ausschalten. Wenn dein Smartphone im Hintergrund Apps aktualisiert oder Nachrichten zieht, kann die Rechnung am Ende der Kreuzfahrt schneller astronomisch werden, als dir lieb ist. Selbst der Preis für die Kreuzfahrt selbst wirkt dann fast wie ein Schnäppchen.
Alle Reedereien bieten eigene Internet-Pakete an. Je nachdem, wer der Anbieter ist und was du brauchst, gibt es verschiedene Varianten– von reinen Nachrichten-Paketen über Social Media bis hin zu „richtigem" Internet. Kostenloses WLAN gibt es auf manchen Schiffen zwar auch, aber meist nur in bestimmten Bereichen und eher zum kurzen Nachrichtencheck als zum entspannten Surfen.
Die Verbindung ist spürbar langsamer als an Land. Wenn du außerhalb Europas unterwegs bist, kann eine eSIM eine deutlich günstigere und einfachere Alternative sein, um zumindest in den Häfen online zu gehen.
Menschen. Viele Menschen.
Gerade an Seetagen, am Buffet oder rund um die Pooldecks wird schnell klar: Du teilst dir das Schiff mit ein paar Tausend anderen Urlaubern. Wer sich bei einer Kreuzfahrt vorstellt, einfach nur gemütlich auf dem Deck zu spazieren, die Aussicht in die Ferne zu genießen und mal so richtig Me-Time zu haben, der erlebt hier manchmal eine kleine Realitätsschelle.
Das bedeutet nicht, dass Entspannung unmöglich ist – sie sieht nur anders aus, als man sie sich vorher ausmalt. Die beliebten Plätze sind oft früh belegt, Liegen werden „reserviert", und zur Stoßzeit kann selbst der Weg zum Kaffee einem kleinen Slalomlauf gleichen. Ruhe findest du oft früh morgens, spät abends oder in Bereichen, die nicht jeder sofort ansteuert.
Und wer denkt, eine Kreuzfahrt wäre langweilig und man hätte nichts zu tun, als nur herumzuliegen und aufs Meer zu starren, liegt ebenfalls daneben. Normalerweise findest du so viele Aktivitäten auf so engem Raum kaum irgendwo. Je nach Schiff gibt es Kletterwände, Surfsimulatoren, Eisbahn, Ziplining, Bungee-Anlagen oder sogar eigene Kart-Rennstrecken. Und natürlich auch jede Menge Shopping-Möglichkeiten.
Wenn es deine erste Kreuzfahrt ist, wähle eine Reise von etwa einer Woche. So wirst du nicht übermüdet, bekommst aber trotzdem einen guten Eindruck davon, wie Kreuzfahrturlaub wirklich ist.
Wenn nicht alles nach Plan läuft
Wird mir auf einer Kreuzfahrt übel?
Wenn du eine Route wählst, die überwiegend auf geschützten Gewässern statt auf offenem Ozean verläuft, merkst du meist kaum etwas von der Bewegung.
Das hängt vom Wetter und dem Fahrgebiet ab. Moderne Kreuzfahrtschiffe sind mit Stabilisierungssystemen ausgestattet, die dafür sorgen, dass selbst bei Wellen von rund zwei Metern Höhe die meisten Passagiere kaum etwas merken. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht. Auf manchen Routen kann es schon etwas stärker rütteln.
In den meisten Mittelmeer- und Nord- sowie Ostseegewässern verläuft die Fahrt in der Regel sehr ruhig. Ohne Blick aus dem Fenster ist oft kaum zu merken, ob das Schiff sich bewegt oder bereits im Hafen liegt. Auf offeneren Gewässern wie dem Nordatlantik, etwa auf Routen von Großbritannien nach Island, kann das Schiff dagegen deutlich stärker schaukeln.
An Bord krank werden? Darauf musst du vorbereitet sein
Hast du schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn du auf See krank wirst oder dich bei einem Ausflug verletzt? Viele tun das leider erst, wenn es schon passiert ist. Dabei wäre es besser, sich vorher Gedanken darüber zu machen – denn auf Kreuzfahrten gibt es ein paar Besonderheiten.
Auf Kreuzfahrtschiffen gibt es zwar ab einer bestimmten Passagierzahl einen Bordarzt, aber die medizinische Versorgung ist keine Kassenleistung. Behandlungen, Medikamente oder Untersuchungen werden privat abgerechnet. Ähnlich sieht es bei Ärzten an Land aus, zum Beispiel auf kleinen Inseln oder in ausländischen Häfen. Meistens handelt es sich dabei um private Kliniken oder Praxen. Ohne Auslandskrankenversicherung können die Kosten schnell richtig hoch werden.
Manchmal kann man auf Schiffen unter deutscher oder EU-Flagge einen Teil über die gesetzliche Krankenkasse abrechnen. Das ist aber oft nur eingeschränkt möglich. Innerhalb Europas gilt die europäische Gesundheitskarte nur für Behandlungen in öffentlichen Krankenhäusern. Bei privaten Kliniken zahlst du in der Regel selbst.
Außerhalb Europas übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung normalerweise gar nichts. Besonders bei Ausschiffung, Rettungsflug oder Rücktransport geht es schnell nicht mehr um Hunderte, sondern um fünfstellige Beträge.
Das sind zwar keine Alltagssituationen, aber genau die Fälle, in denen ohne entsprechende Absicherung schnell Summen zusammenkommen, über die man vorher eher nicht nachdenken möchte.
Landgänge, Ausflüge & Co.
Nicht jeder Hafen ist ein Postkartenmotiv.
Viele stellen sich Kreuzfahrten so vor, dass man jeden Tag in einer wunderschönen Stadt anlegt und alles gemütlich zu Fuß erkundet. Die Realität sieht manchmal anders aus. Einige Schiffe machen in Häfen fest, in denen es außer Industrie, Containern oder einem kleinen Ort nicht viel zu sehen gibt. Die Stadt, die man eigentlich besuchen möchte, liegt dann mal ein, zwei Stunden Zugfahrt entfernt.
Klassische Beispiele sind etwa Civitavecchia für Rom oder La Spezia für Pisa und Florenz. Auch Southampton wird oft als „London-Hafen" verkauft, obwohl die Hauptstadt ziemlich weit weg ist. An solchen Tagen hast du im Grunde drei Optionen: selbst organisieren und lange unterwegs sein, einen kostenpflichtigen Landausflug buchen, bei dem du bequem per Shuttle zu den Highlights gefahren wirst oder einfach an Bord bleiben.
Letzteres hat sogar seine Vorteile: deutlich weniger Gäste auf dem Schiff, entspannte Restaurants, freie Liegen und oft attraktive Rabatte im Spa oder bei anderen Bordangeboten. Manchmal ist der ruhigste Kreuzfahrttag genau der, an dem alle anderen von Bord gehen.
Kann ich mir nach den Ausflügen Alkohol mit an Bord bringen?
Spätestens nach dem Blick auf die Barkarte überlegen viele, ob es nicht günstiger wäre, Alkohol an Land zu besorgen. Klingt logisch, hat aber einen kleinen Haken: Die Flasche darf zwar mit an Bord, geöffnet wird sie erst nach der Reise. Alles, was du vom Land mitnimmst oder in Duty-Free-Shops kaufst, wird normalerweise eingesammelt und bis zum Ende der Reise im Safe aufbewahrt.
Eine Ausnahme gibt es an manchen Schiffen nur am ersten Tag: Dann darf jeder eine Flasche Sekt oder Wein mitbringen, um den Start der Kreuzfahrt zu feiern. Hochprozentiger Alkohol wird dabei meistens trotzdem einbehalten.
Falls du jetzt überlegst, ob man das nicht irgendwie „durchschmuggeln" könnte: lieber nicht. Die Kontrollen beim Zurückkehren aufs Schiff nach den Ausflügen laufen in etwa wie am Flughafen.
Was passiert, wenn ich zu spät zum Schiff zurückkomme?
Kurz gesagt: Das Schiff ist kein Bus. Es gibt keinen letzten Aufruf und keine Nachzählung. Wenn die Abfahrt für 19 Uhr angesetzt ist, werden die Gangways um Punkt 19 Uhr eingezogen – und wer dann noch nicht da ist, bleibt zurück. Das solltest du bei eigenen Erkundungen an Land auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.
Wenn du die Abfahrt verpasst, gibt es nur eine Option: Du musst versuchen, das Schiff im nächsten Hafen wieder einzuholen. Ob das funktioniert, hängt stark von der Route ab. Zwischen Städten wie Rom und Neapel klappt das mit Zug oder Bus meistens ganz gut. Ganz anders sieht es aus, wenn du zum Beispiel in Island zurückbleibst und der nächste Hafen irgendwo in Großbritannien liegt. Dann geht es nur noch per Flugzeug weiter – schnell, aber alles andere als günstig.
Fazit
Wie du sicher gemerkt hast, ist ein Kreuzfahrturlaub anders als ein klassischer Hotelurlaub. Vieles ist an feste Abläufe und Zeiten gebunden, anderes hängt vom Schiff und den jeweiligen Häfen ab. Das ist grundsätzlich kein Nachteil – man sollte es nur vorher wissen. Wer typische Kostenfallen wie Internet, Getränke oder medizinische Behandlungen im Blick behält, reist entspannter. Am Ende ist eine Kreuzfahrt vor allem eines: eine besondere Erfahrung, die sich kaum mit anderen Urlaubsformen vergleichen lässt. Ob sie zu dir passt, findest du am besten selbst heraus.
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